| |
Allgemeine Information |
Angaben zur Identifikation |
| Signatur: | SG.CV.09.02.0052 |
| Signatur Archivplan: | SG.CV.09.02.0052 |
| Titel: | Porträt einer unbekannten Frau |
| Entstehungszeitraum: | 18. Jh. - 19. Jh. |
| Stufe: | Dokument |
| Archivalienart: | Objekt |
| Bisherige Zitierweise: | STASZ, Altertümer 09.02.0052 |
| Ansichtsbild: |
|
|
Angaben zum Kontext |
| Hersteller/Künstler: | Diogg, Felix, Maria |
|
Angaben zu Inhalt und Struktur |
| Darin: | vermutlich Mitglied der Familie Weber, Adler, Schwyz |
|
Zugangs- und Benutzungsbestimmungen |
| Format I L x B (cm): | 69 x 57.2 x 3.5 cm |
| Technik: | Öl auf Leinwand |
|
Angaben zu verwandtem Material |
| Veröffentlichungen: | Felix Maria Diogg, schweiz. Porträtmaler : Autor: Walter Hugelshofer : Verlag Max Niehaus, Zürich |
| Sicherstellung: | Ekta fehlt |
|
Weitere Bemerkungen |
| Zusatzinfos: | Felix Maria Diogg wurde am 1. Juli 1762 in Andermatt (Uri) geboren als Sohn eines bäuerlichen Schreiners, Maler und Vergolders, der nach dem Dorfbrand 1766 nach Tschamutt zog. Obschon ursprünglich zum Landwirt bestimmt, zeigte er immer mehr Kunstinteresse, das Columban Sozzi Abt von Disentis, erkannte und förderte. Dadurch war es ihm möglich, die Akademie von Besacon, wo der Unterwaldner Wyrsch wirkte, zu besuchen. Nachdem Tode des Vaters musste er in die alte Heimat, nach Andermatt, zurückkehren. Darauf weilte er längere Zeit in Italien, um dann wieder heimzukehren. Kurze Zeit weilte er in Tschamutt bei seinen Geschwistern. Er verheiratete sich mit der Tochter desZunftmeisters Curti von Rappersweil und lebte dann in Zürich, Bern, Neuenburg, St.Gallen, Mühlhausen und Strassburg. Er starb im Jahre 1834 in Rapperswil. Er war einer der gesuchtesten Porträtmaler seiner Zeit |
|
| |
Benutzung |
| Erforderliche Bewilligung: | Archiv |
| Physische Benützbarkeit: | Eingeschränkt |
| Zugänglichkeit: | Mitarbeiter |
| |
URL für diese Verz.-Einheit |
| URL: | https://query.staatsarchiv.sz.ch/detail.aspx?ID=314710 |
| |
Social Media |
| Weiterempfehlen | |
| |